Mittwoch, 10. Mai 2017

Hate(n) like the hazelnuts ...

Facebook, Twitter, Instagram und Co.,
News, Stories, viel Bling-bling und Show.
Für mich sind diese sozialen Medien mittlerweile genau so wichtig, wie das täglich Brot. Weil schnell zu erfassen, nach meinen Interessen filterbar und durchaus auch mal ganz fix referenzierbar.
Ich bin kein Kind der ersten Stunde, aber schon so lange dabei, dass ich die verschiedensten Trends und Entwicklungen in den Netzwerken miterlebt habe. Und schon ziemlich lange und mit zunehmender Intensität stelle ich fest, dass der Volkssport, das Haten [englisch - hassen] ungeahnte Dimensionen angenommen hat.
Unsagbar viele Menschen, die früher noch versteckt hinter Pseudonymen durch die Gegend pöbelten, scheuen jetzt nicht mal mehr davor zurück unter ihrem Klarnamen alles und jeden im Netz zu deformieren. Ich frage mich schon seit langem, woher diese Unart und deren Härte herrührt.
Bitte nicht falsch verstehen. Eine Meinung zu haben ist selbstverständlich wichtig und sie zu vertreten ist etwas durchaus Gutes. Aber sie sollte mit Worten und Inhalten ausformuliert sein, die man sich auch selbst gefallen lassen möchte.
Stumpfsinniges Gepöbel, Beleidigungen, die weit unter die Gürtellinie gehen ... haben denn so viele Menschen da draußen keine gute Schule genossen?
Mich ekelt das an.
Ja klar, auch ich bin nicht immer frei von Kritik und auch mal dem einem oder anderem barschen Wort, aber beleidigen, dass muss nun wirklich nicht sein.
Das hab ich euch mitteilen wollen, weil mir das schon lange unter den Fingernägeln brennt. Und nun habt euch alle liebt oder argumentiert mit konstruktiver Kritik.
Danke 

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